Jazzfabrik

The George Duke Band

George Duke - Keyboards / Piano / Vocals
Mike Manson - Bass
Gorden Campbell - Drums
Jeff Lee Johnson - Guitar
Shannon Pearson - Background Vocals
Lamont Vanhook - Background Vocals

Freitag, 07.05.2010 | 20.30 Uhr | Theater Rüsselsheim, Großes Haus | Eintritt: Vvk.: 27,00 – 32,00 € / Ak.: 29,00 – 34,00 € | Onlineticket

Veranstalter: Eigenbetrieb Bildung und Kultur der Stadt Rüsselsheim

Kraft und Gefühl, Spielfreude und Virtuosität – George Duke löste in seiner Karriere immer die ganze Bandbreite an Erwartungen seines breit aufgestellten Publikums ein. In erster Linie ging es um Unterhaltung, die schlichtweg perfekt herüberkommen sollte. Dabei spielte es für ihn keine
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Rolle, ob er im eigenen oder fremden Auftrag unterwegs war: Wer ihn als sideman neben sich hatte, konnte sich ganz auf seine überwältigende Inspiration und Spontaneität verlassen, und wer sich seiner Dienste als Produzent versicherte, wurde von seiner Unbestechlichkeit und Bodenständigkeit von vorneherein auf sichere Füße gestellt. Nur in einem ist George Duke immer Vorreiter gewesen: Kaum ein anderer hat elektronisch verstärkte Tasteninstrumente derart konsequent in sein Spiel integriert. George Duke ist der Jazz-Keyboarder schlechthin! Zu Weltruhm gelangte er an der Seite von Frank Zappa, der ihn fünf Jahre lang als eine der „Mothers of Invention“ beschäftigte – für viele anfangs der Siebziger die aufregendste Zeit dieser Ausnahme-Band, als so spektakuläre Platten wie „Apostrophe“, „One Size Fits All“ oder „Roxy & Elsewhere“ entstanden. Gleichzeitig ergründete Duke mit Musiker-Legenden wie Julian „Cannonball“ Adderley oder Dizzy Gillespie die Wurzeln des Jazz, während in gemeinsamen Projekten mit den Geiger Jean-Luc Ponty, dem Drummer Billy Cobham oder dem Bassisten Stanley Clarke die Möglichkeiten der Fusion-Musik ausgelotet wurden.

Zuletzt widmete sich Duke zunehmend seinen Fähigkeiten als Produzent, unter anderem für seine Cousine Dianne Reeves oder für Al Jarreau. Seine raren Live-Auftritte sind noch immer von Soul und Funk, aber auch vom musikalischen Über-Vater Miles Davis geprägt, dessen Rock-Jazz-Attitüde entscheidenden Einfluss auf Dukes Spielweise genommen hat. Kein Wunder, dass er auf zwei Tracks von Davis’ Platten „Tutu“ und „Amandla“ als Komponist und Produzent fungierte.

Eines ist jedenfalls immer klar: Das Beste war für George Duke stets Maß aller Dinge!

Änderungen vorbehalten! Das ganze Programm auf einen Blick! Weitere Informationen und Kartenvorverkauf online unter: www.jazzfabrik.de oder telefonisch 06142 - 832630.

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